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Pendel und Runen

Das ältere oder gemeingermanische Runen - Alphabet (Futhark),
das aus 24 Runen besteht, war zwischen etwa 100 und 600 v. Christus
in Gebrauch. Mit diesem System arbeiten auch heute die meisten Runenleger.
Später entwickelten sich aus diesem Futhark weitere Runenreihen,
z.B. das angelsächsische und das nordische Furthark.
Man teilt die Runen des Futhark nach ihrer Bedeutung in drei Gruppen.

Die so genannten Aettir.
Jeder Aett sind acht Runen zugeordnet, die der Überlieferung nach eine gemeinsame Bedeutung haben sollen. Es fällt auf, dass bei der Bezeichnung der Rune, sie sich auf ganz bestimmte Aspekte der Kultur bezieht.
Das waren recht weltliche Dinge: Tiere und Bäume. Naturerscheinungen wie: Sonne, Hagel oder Wasser und profane Aktivitäten wie das Einbringen der Ernte.
Auch dienten der Namensgebung menschliche Gefühle wie: Freude Angst, Not, Gefahr. Das Wort Rune weckt Assoziationen zu Geheimnissen und Mysterien, doch es steht auch in enger Verbindung zur Spiritualität und anderen höheren Ebenen. Mit den Runen hat man ein Werkzeug in der Hand, mit deren Hilfe man Antworten und Hilfe auf konkrete Lebensfragen finden kann und so auch die eigene Entwicklung fördert.

Dies ist eine machtvolle Eigenschaft der Runen. Mit der ihnen innewohnenden Weisheit sind wir imstande, Einfluss auf das eigene Lebensschicksal zu
nehmen und den Lebensweg in günstige Bahnen zu lenken.  

Herkunft:
selbst unter Experten ist es umstritten, wo die tatsächliche
Herkunft und Entstehung der Runen liegt. Aufgrund archäologischer Funde
ist die glaubwürdigste These, dass die Runen ursprünglich aus Norditalien stammen und dem Alphabet der Etrusker angelehnt sind. Die Runen scheinen aber mehr als einen Ursprung zu haben, denn einige der später als Runen verwendeten Zeichen gab es schon in der frühen Eiszeit (1000 - 700 v. Chr.) in einigen Teilen Europas auf Felsen und Steinen.


Pendel:
Schon in frühester Vergangenheit suchte man mit dem Pendel
nach vergrabenen Schätzen. Heute entdecken wir mit dem Pendel
den Schatz unserer Seele. Denn ein Pendel reagiert nicht nur auf Umwelteinflüsse und Erdstrahlen, sondern auch auf seelische Energien.
Damit wird das Pendel zum Gradmesser unserer Befindlichkeit. Es ist ein
sehr sensibles Instrument, durch das wir die auf uns einwirkenden Energien registrieren. Somit können wir verborgene Kräfte erhellen und mit ihnen kommunizieren. Damit blicken wir ein Stück hinter die Kulissen und können so Entwicklungen abschätzen und uns auf sie vorbereiten.

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